Chronik des Tierheims
Der Tierschutzverein nahm seinen Anfang nach dem 2. Weltkrieg. Frau Haak sammelte Tierfreunde zu einer kleinen Gemeinschaft, die aber als Verein noch nicht eingetragen war.1955
hatte dann die Messerschmiedsgattin Frau Liegl den Vorsitz und sie ließ den Vereinam 31. März
ordnungsgemäß registrieren. Es ist den Tierschützern dann auch gelungen, ein erstes kleines Heim für herrenlose Tiere am Triftweg zu errichten, das von Frau Bachmann betreut wurde.
Heute hat der Tierschutzverein Traunstein eine Mitgliederzahl von ca. 900 Bürgern.
1956
in der Welttierschutzwoche veranstaltete der Tierschutzverein eine große Hundeparade durch die Stadt und einen Infostand am Maxplatz.Am Maxplatz war ein Hundezwinger aufgestellt, in dem sich Katzen und Pudel miteinander bestens vertrugen, aus Lautsprechern klang Musik und die Sammelbüchsen klapperten eifrig.


1958
wurde Frau Liegl vom Postbeamten Herrn Dufter in der Vorstandschaft abgelöst.1961
übernahm Alfred Faust, Versicherungskaufmann, den Vorsitz. Das erste Tierheim war längst zu klein geworden. Auch störte das Hundegebell im Wohngebiet sehr. Nach eifrigen Bemühungen der Tierschützer stellte die Stadt Traunstein ein Pachtgrundstück in Trenkmoos zur Verfügung.1964
im Mai wurde mit Spenden, Zuschüssen und billigen Staatsdarlehen der Bau des neuen Tierheimes begonnen unter der Leitung von Bauingenieur Herrn Wolf. Im November konnte es eröffnet werden, 85.700 DM hatte es gekostet.

1973
starb Herr Faust und Werner Eykmeier, Kaufmann, übernahm den Posten des 1. Vorsitzenden.1974
Von 1964 bis 1974 wurde das Tierheim von Familie Wellnitz betreut.1975
im Februar musste Herr Eykmeier aus beruflichen Gründen den Vorsitz abgeben. Dr. med. vet. Jörg Hofmann hat dann diese Aufgabe übernommen. Aber auch er konnte neben seinem Tierarztberuf die nötige Zeit für die vielfältigen Aufgaben nicht aufbringen.1976
im März wurde Antonie Weinen, Hausfrau, zur 1. Vorsitzenden gewählt.Ab diesem Jahr wurde das Tierheim von Familie Letzl versorgt.Inzwischen waren auch wieder Reparaturen und Verbesserungen im Heim notwendig geworden. Der Katzenfreilauf musste vergrößert werden, ein Stadel für Gerätschaften und eine Kleintierunterkunft waren nötig und das Dach brauchte dringend Erneuerung. Bei den bescheidenen Mitteln des Vereins mussten die Tierschützer wieder ans Spendensammeln gehen. Es ist nicht zuletzt durch den tatkräftigen Einsatz der Kassenführerin Maria Meisenberger gelungen, das nötige Geld aufzutreiben. Ein Basar und die Einnahmen aus der Teilnahme am Christkindlmarkt kamen dazu.Der 1. Christkindlmarkt der Stadt Traunstein fand in diesem Jahr statt und seitdem ist der Tierschutzverein jedes Jahr mit einem bunten Basar zwei oder drei Tage dabei.
1979
übernahm Adolf Rötsch, Bankangestellter, den Vorsitz des Vereins.1981
gab Familie Letzl das Amt der Tierheimbetreuung auf. Die Eheleute Polanz wurden Nachfolger.1982
im November legte Herr Rötsch sein Amt nieder und Fanny Unterforsthuber, Unternehmerin, wurde erst gerichtlich bestellte und1983
im Februar ordnungsgemäß gewählte Vorsitzende. Wieder standen eine Menge Reparaturen im Tierheim an. Beim alten Tierheim lohnte ein größerer Umbau nicht mehr. Eine Quarantänestation wurde dringend gebraucht.
Der große Entschluss - neu zu bauen - wurde gefasst. Das alte Tierheim musste geschlossen werden, der Verein musste über ein Jahr ohne Tierunterkunft auskommen. In dieser Zeit stand am Waldfriedhof Traunstein ein Raum zur Verfügung, in dem Katzen notdürftig untergebracht werden konnten.
1984
Nach vielen Beratungen und Besprechungen schafften es die Tierschützer, allen voran Frau Unterforsthuber, die Stadtverwaltung und den Landrat von der Notwendigkeit des Baues zu überzeugen und zu einer maßgeblichen finanziellen Beteiligung zu bringen. So konnte mit zusätzlichen Spenden der Bürger, mit dem Erlös aus Flohmarkt, Christkindlmarkt und Sammlung mit dem Bau des neuen Tierheimes im Frühjahr begonnen werden unter Leitung von Architekt Heinz Brenninger.
Erster Spatenstich war am 11. Juli 1984

Richtfest konnte im September gefeiert werden.
1985
Viel größer, zweckmäßiger und schöner stand




Das Tierheim hatte einen Baukostenaufwand von ca. 1,4 Mio DM. Es ist immer gut belegt, was seine Notwendigkeit bestätigt und wird auch gerne als Unterkunft für Pensionstiere benutzt, wenn Herrchen oder (und) Frauchen mal verreisen wollen oder sich aus sonstigen Gründen nicht um ihre Haustiere kümmern können.
1986
im März fanden Neuwahlen statt. Frau Unterforsthuber musste aus gesundheitlichen Gründen ihr Amt niederlegen.
1988
fand zum ersten Mal der Tag der offenen Tür mit Flohmarkt und Tierheim-Café statt. Dieser Tag findet seither immer regen Zuspruch. Der Erlös dieses Tages kommt ausschließlich den Tieren im Tierheim Trenkmoos zugute.

1989
Ein vormals auf der Stelle, an der heute das Wohnhaus des Tierheimleiters steht befindliches Blockhaus
Erst in diesem Jahr gelang es dem Verein, hier eine kleine Vogelstation mit Außenvolieren


1990
Um den ohnehin stark strapazierten Finanzrahmen nicht noch mehr zu überdehnen, mussten beim Neubau des Tierheimes einige wesentliche Einrichtungen gestrichen werden, wie z.B. die Entlüftungsanlage für die Katzenstuben und eine automatische Tränkeanlage für die Hunde. Letztere konnte durch die großzügige Spende einer Berliner Tierfreundin Anfang 1990 in Auftrag gegeben werden.
1991
stellte der Tierschutzverein ein neues Tierheimleiterehepaar ein, Mathias und Christine Scholz. Beide kamen aus den neuen Bundesländern und sind ausgebildete Tierpfleger.

Beide haben in den vielen Jahren, die sie nun hier sind, das Tierheim Trenkmoos zu einer vorbildlich geführten und gerne besuchten Anlage gemacht.
In diesem Jahr wurden die Liegeflächen der Hundezwinger erneuert und eine Schneefräse gekauft.
1992
im März wurde Karl Irber zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt. Karl-Heinz Firsching zum stellvertretenden Vorsitzenden, Waltraud Wiesholer-Niederlöhner blieb weiterhin Schriftführerin (sie hat dieses Amt schon seit 1983 inne) und als Kasserführerin wurde wieder Helga Steiner gewählt, die die Kasse seit Anfang 1986 führt.

1993
wurde eine Bürohilfskraft eingestellt, die das Tierheimleiterehepaar und Frau Steiner entlasten soll.

1994
Im Juni konnte eine Jugendgruppe gegründet werden, die Irene Kauer leitete. Anfangs hatte sie noch Mithilfe durch Angela Wimmer, die aber aus beruflichen Gründen dann davon Abstand nahm.In diesem Jahr brachten wir unsere erste neue Tierschutzbroschüre heraus,
die seither einmal jährlich im Frühjahr erscheint und sich großer Beliebtheit erfreut. Diese Broschüre wird vollständig durch Inserate von Geschäftsleuten finanziert.




1995
Frau Kauer konnte den Tierschutz-Stammtisch nicht mehr weiter betreuen, diese Aufgabe übernahm Brigitte Panitz für die nächsten Jahre.Es wurde/n eine Hochdruckreinigeranlage für die Katzenaußengehege installiert, neue Abflussrinnen gebaut, die Katzenfreigehege mit stabilen Gittern überdacht,
ein zweckmäßiges Freigelände für Kaninchen und Meerschweinchen angelegt,sämtliche Katzenzimmertüren instandgesetzt, ein Notstromaggregat angeschafft,


1996
Herr Scholz errichtete ein neues, schönes und zweckmäßiges Gehege für Kaninchen und Meerschweinchen,
1997
Dank einer Spende von Aribert Schlums konnte der Tierarztraum mit Geräten aufgerüstet werden;die Katzenaußengehege stattete das Ehepaar Scholz mit

Klettermöglichkeiten, Hängematten etc. aus;die Dachrinnen mussten teilweise erneuert werden und für den Sitzungsraum konnten wir Tische und Stühle kaufen.
1998
musste die Jugendgruppe aufgelöst werden, weil die Jugendlichen die Schule beendeten und mit dem Eintritt in das Berufsleben oder dem Beginn der weiterführenden Schulen die Zeit für die Jugendgruppe nicht mehr gegeben war. Frau Kauer legte damit auch das Amt als Jugendgruppenleiterin nieder.Bauliche Veränderungen gab es folgende: eine neue Eingangstüre zum Tierarztraum wurde eingebaut,zur bereits bestehenden Schrankwand mussten wir eine
1999
Mit Sonja Wiedemann und Sabine Wolfgruber konnten neue Gruppenleiterinnen für die Jugendgruppe gewonnen und die Jugendgruppe konnte neu aufgebaut werden.

in diesem Katzenhaus und zwei weiteren Gehegen der Quarantäne war es nötig, die Böden neu zu fliesen.
Jahreswechsel 1999/2000
das von Herrn Steiner völlig neu überarbeitete Softwareprogramm wurde im Tierheim-Computer installiert.2000
Die PC-Anlage (Hardware) wurde auf den neuesten Stand gebracht;
eine kleine Igelstation wurde eingerichtet.
2001
Sonja Wiedemann musste aus privaten Gründen das Amt der Jugendgruppenleiterin niederlegen, Sabine Wolfgruber betreute die Jugendlichen ab jetzt alleine.Sämtliche Innentüren im Tierbereich wurden erneuert;2002

Frau Fanny Unterforsthuber, Initiatorin des Tierheimneubaus 1985 und damalige 1. Vorsitzende des Tierschutzvereins verstarb 86-jährig.
die Fußbodenheizung, die bisher für den ganzen Tierheimtrakt aus einem Strang bestand, wurde in zwei Stränge aufgeteilt, um somit eine gleichmäßigere und bessere Wärmeverteilung zu gewährleisten.
2003
Zwei Katzenzimmer wurden neu gefliest, das Außengehege für Pensionskatzen wurde neu überdacht;die Pflasterarbeiten wurden fortgesetzt und zwar im Parkplatzbereich;die Zwischenzäune in den Hundefreigehegen wurden mit Metallplatten verblendet und2004
im September wurde die erste Auszubildende im Tierheim Trenkmoos eingestellt - Anna Obermeier.
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2005
im Februar wurde Sigrun Wagner als Bürohilfskraft und ab September als volle Bürokraft halbtags eingestellt.Im Dezember war der letzte Tierschutz-Stammtisch, da Frau Panitz diesen aus persönlichen Gründen nicht mehr weiterführen konnte.Von der Fanny-Unterforsthuber-Stiftung gab es zum ersten Mal eine größere finanzielle Unterstützung für das Tierheim.2006
im März gab es "Katastrophenalarm" im Tierheim. Wegen des langen und strengen Winters mit den erheblichen Schneefällen hatten wir Probleme mit dem Dach und mussten es durch Fachleute freischaufeln lassen
Kurz danach musste Frau Hodann aus persönlichen Gründen das Amt der Schatzmeisterin wieder niederlegen und Frau Steiner übernahm nun wieder dieses Amt unter Mithilfe von Frau Wagner, bis sich ein/e neue/r Schatzmeister/in findet.Anfang Mai eröffnete Herr Scholz direkt am Tierheim ein Insektenhotel.


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2007
Wegen der Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 19% mussten auch wir unsere Preise für Abgaben, Pensionen etc. geringfügig erhöhen.Die Homepage wurde ganz neu erstellt und erscheint jetzt mit einem "neuen Gesicht". Es wird aber sicherlich noch immer das Eine oder Andere geben, das zu ändern oder hinzuzufügen ist.

Die Broschüre 2007, die wir durch die Fa. Chiemgau-Medien erstellen ließen, entsprach nicht ganz unseren Vorstellungen und außerdem war diese Firma sehr unzuverlässig. Aus diesem Grund entschlossen wir uns, die Broschüre für 2008 selbst in die Hand zu nehmen, was uns auch sehr gut gelang und worüber wir auch etwas stolz sind.

Der Bau der Umgehungsstraße wurde begonnen: Zum Tierheim wird in Zukunft eine Brücke führen.
Das Tierheim soll bald an die öffentliche Kanalisation angeschlossen werden - der Herstellungsbeitrag dafür wurde von uns schon bezahlt.
Unsere Auszubildende Anna Obermeier legte die Prüfung mit Erfolg ab. Sie wurde übernommen und ist nun somit die Stellvertreterin des Tierheimleiters.
In diesem Jahr machten sehr viele Jugendliche ein Praktikum im Tierheim.Größere Anschaffungen in diesem Jahr waren: ein Industriewäschetrockner, um die Katzen- und Hundedecken schneller trocknen zu können, ein Kühlschrank für die Futterküche, einen leistungsstarken Häcksler für die Gartenabfälle des großen Tierheimgländes, ein Vordach für den Tierarztraum, damit es nicht immer direkt hinregnet.Veranstaltungen oder Teilnahme an Veranstaltungen: im März wie immer die Jahreshauptversammlung, im Juli erste Teilnahme am Traunsteiner Stadtfest mit einem Informationsstand, im September Tag der offenen Tür mit Flohmarkt, und ebenfalls im September Besuch von Biathlon-Trainer Fritz Fischer im Tierheim, Anfang Dezember Beteiligung am Traunsteiner Christkindlmarkt und Mitte Dezember der Adventsnachmittag für Gönner des Tierheims, der wieder sehr gut besucht war.


- an einem Container wurden vier Katzenbabys gefunden, die erst einen Tag alt waren- 6 Kaninchen wurden in einem kleinen Pappkarton bei sengender Hitze an einem Sonntag Mittag vor das Tierheim gestellt- weitere Katzenbabys wurden auf den Parkplatz des Tierheims gestellt- ein Kampfhund wurde nahe des Tierheims an ein Verkehrsschild gebunden- die 14 sogenannten Milchkammerhunde mussten aus einer völlig verdreckten und dunklen, alten Milchkammer befreit werden- 11 Katzen mussten aus einer total verschmutzten Wohnung geholt werden
2008
Dieses Jahr ist der Renovierung des Tierheims gewidmet. Vielerlei muss repariert werden. Das Tierheim mit Büro, Katzenzimmern, Quarantäne und Tierarztraum wurden in Eigenregie durch Tierheimleiter und Zivi frisch gemalert.
Für das unwegsame Tierheimgelände ist ein leistungsstarker Kreiselmäher für hohes Gras und dichtes Gestrüpp angeschafft worden.Unsere erste, selbsterstellte Broschüre wurde im April verteilt und wir bekamen sehr viel positives Echo daraufhin - was uns sehr freut.


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Im Juli "eröffneten" wir unsere neue Besucherecke im Eingangsbereich des Tierheims. Im September, im Rahmen unseres Tags der offenen Tür, gab es den ersten Malwettbewerb für Kinder mit dem Thema "Tierheim". Die ersten drei Preise waren Eintrittskarten in den Märchenpark Marquartstein, die wir kostenlos zur Verfügung gestellt bekamen.
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Im Oktober wurde das Zivi-Zimmer vom Tierheimleiter von Grund auf neu renoviert. Nach nunmehr rund 20 Zivildienstleistenden, die hier Dienst taten, war die Erneuerung mehr als nötig. Im November bekamen Karl Irber und Helga Steiner das Verdienstabzeichen fürs Ehrenamt vom OB Kösterke überreicht. Karl Irber für seine 13-jährige Tätigkeit als Vorsitzender des Tierschutzvereins und Helga Steiner für mehr als 25-jähriges Engagement.
"Negativ tierisches" hervorzuheben ist im Jahr 2008 die Unterbringung von drei großen Irish Wolfhounds, die durch Gemeinde und Polizei der Besitzerin weggenommen wurden und dann ein gutes halbes Jahr im Tierheim blieben. Leider gab es keine Entscheidung, wer für die Kosten zuständig ist und somit blieben diese am Tierheim hängen. 2009
Die Umgehung Traunstein nimmt Formen an, die neue Brücke nach Trenkmoos ist befahrbar. Im März gab unser Tierheimauto (8 Jahre alt) den Geist auf und wir mussten uns auf schnellstem Wege um ein Neues schauen.
Anfang April bei der Jahreshauptversammlung wurde Angelika Kretschmer zur neuen Schatzmeisterin des Tierschutzvereins gewählt. Das bestehende Biotop auf dem Tierheimgelände, das völlig zugewachsen war, wurde vom Tierheimleiter Jörg Oppermann wieder hergerichtet. Ende Juni gab es Hochwasseralarm im Tierheim. Die Feuerwehr kam mit Sandsäcken, versuchte das Wasser so gut wie möglich abzupumpen und mussten noch den Graben, der am Tierheim vorbeifließt ausbaggern, damit sie das Wasser einigermaßen in den Griff bekamen. Es entstand ein erheblicher Schaden und der Keller musste durch eine Firma getrocknet werden.

Da das Tierheim in diesem Jahr an die Kanalisation angeschlossen wird, mussten die Hundeaußenzwinger überdacht werden, da das Regenwasser nicht in den gemeindlichen Kanal fließen darf.
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Im Oktober begannen dann die Arbeiten zur Kanalisation


2010
im März bei der Jahreshauptversammlung gab es eine Neuwahl, Angelika Kretschmer musste aus beruflichen Gründen den Schatzmeisterposten aufgeben, neuer Schatzmeister ist nun Herbert Steiner.Der Tierschutzverein mit seinem Tierheim muss in diesem Jahr zum 1. Mal nach 55 Jahren die Kommunen um finanzielle Unterstützung bitten, da die Geldmittel fast aufgebraucht sind. Seit es den Tierschutzverein gibt, gibt es auch schon immer ein Tierheim und bisher konnten immer alle notwendigen Ausgaben durch die Mitgliedsbeiträge, Spenden und Erbschaften abgedeckt werden.
zum 1. Juli gab es einen Tierheimleiterwechsel - Anna Obermeier ist neue Tierheimleiterin. Sie ist ein 'Eigengewächs', denn sie absolvierte im Tierheim Trenkmoos schon ihre Lehre und arbeitete nach abgeschlossener Prüfung weiter als Tierpflegerin und stellvertretende Tierheimleiterin.

