Unterstützen Sie unsere Tierheimtiere und werden Sie Tierpate
Warum Tierpate werden?
Durch eine Tierpatenschaft können Sie einem Tier das zukommen lassen, was es am nötigsten braucht, von der Impfung, dem Futter, der Pflege und dem Zubehör bis hin zur tierärztlichen Versorgung. Durchschnittlich kostet dem Tierheim ein Hund 80€ und eine Katze 50€ im Monat. Bei Patentieren handelt es sich um schwer- oder unvermittelbare Tierheimtiere, deren Zukunft durch eine Patenschaft unterstützt wird.
Wie werde ich Tierpate?
Sie zahlen einen monatlichen Betrag so lange, wie Sie möchten, bis das Tier vermittelt oder verstorben ist. Dann können Sie entscheiden, ob Sie die Patenschaft auf ein anderes Tier übertragen oder kündigen möchten. Die Höhe der Patenschaft legen Sie selbst fest, denn jeder Euro hilft.
Nach Abschluss der Patenschaft erhalten Sie eine Urkunde und werden auf der Patenschaftstafel im Tierheim namentlich erwähnt. Gerne informieren wir Sie auch vierteljährlich per E-Mail, wie es Ihrem Patentier geht.
Bei Interesse klicken Sie auf die beiden Formulare. Bitte füllen Sie beide vollständig aus und senden diese an das Tierheim Traunstein zurück. (gerne auch als e-Mail).
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cora, 2018 geboren, seit februar 2025 im Tierheim
- sehr wenig Frustrationstoleranz
- lässt ihren Frust auch an Menschen aus und beißt hier auch zu
- sehr Stressanfällig und Lärmempfindlich
- Haltung ihrer Rasse in Bayern verboten
-hat starke Allergien
Cora ist eine Amstaff-Mix-Hündin, sie gehört zu den sogenannten Listenhunden der Kategorie 1 und kann daher nur in ein Land/Bundesland ziehen in dem die Rasse erlaubt ist. Der Trubel und die vielen Reize setzen ihr stark zu. In einem häuslichen Umfeld zeigt sie jedoch eine ganz andere Seite: Dort kann sie deutlich besser zur Ruhe kommen und wirkt wesentlich entspannter. Cora lebt derzeit mit einem Rüden zusammen. Im Kontakt mit anderen Hunden braucht sie jedoch Anleitung. Sie neigt dazu, Dynamik zu stoppen und Situationen kontrollieren zu wollen – sie begrenzt andere Hunde gerne, wird selbst jedoch nicht so gerne begrenzt.
Ein wichtiges Thema bei Cora ist ihre Frustrationstoleranz. Wenn sie frustriert ist, kann es vorkommen, dass sie ihren Stress am Menschen auslässt – dabei nutzt sie auch mal ihre „42 Argumente“. Deshalb trägt Cora in für sie stressigen Situationen aktuell einen Maulkorb. Hier braucht sie Menschen mit Erfahrung, die ihr klare und ruhige Führung geben und mit ihr weiter an diesem Thema arbeiten. Im vertrauten Umfeld zeigt sich Cora sehr menschenbezogen und anhänglich. Sie sucht die Nähe ihrer Bezugspersonen und möchte gerne am Alltag teilhaben. Cora ist lernfreudig, versteht schnell und lässt sich gut anleiten. Klare Strukturen und Grenzen akzeptiert sie in der Regel gut. Sie bringt außerdem eine jagdliche Motivation mit, weshalb ein Zuhause mit Katzen vermutlich nicht geeignet ist. Für Cora suchen wir hundeverständige Menschen, die Lust haben, mit ihr zu arbeiten und ihr die Welt in Ruhe zu erklären. Mit der richtigen Führung, Geduld und einem stabilen Umfeld hat sie das Potenzial, eine sehr enge und treue Begleiterin zu werden
asta, ca 2020 geboren, seit juni 2023 im Tierheim
- sehr ausgeprägtes Territorialverhalten
- akzeptiert nur sehr wenige Personen
- Reagiert sensibel auf Veränderungen und braucht ihre Routine
- Eigenständig und schwierig handlebar
Asta ist ein Herdenschutzhund, die rassetypischen Eigenschaften sind bei ihr sehr ausgeprägt. Sie hat nur wenige Bezugspersonen und akzeptiert auch keine anderen Personen in ihrem Bereich. Sie verteidigt hier auch sehr wehement ihr Zimmer und das Gelände. Mit fremden Personen kommt sie garnicht zurecht. Bei Bezugspersonen zeigt sie sich recht anhänglich lässt sich bürsten, anleinen und ausführen, dennoch ist sie auch Eigenständig und trifft ihre eigenen Entscheidungen. Sie hat grundsätzlich sehr lange gebraucht um Vertrauen zu fassen. Leider ist sie auch sehr nachtragend, weshalb sie selbst bei Bezugspersonen nicht alles mit sich machen lässt. Eine Vermittlung gestaltet sich daher sehr schwierig und zukünftige Besitzer sollten reichlich Erfahrung haben und vorallem bereits Erfahrung mit Herdenschutzhunden mitbringen.
kathi, ca 2018 geboren, seit dezember 2022 im Tierheim
- sehr scheu, ängstlich und schreckhaft
- braucht sehr lange um sich in neuen Umgebungen zurecht zu finden
- kommt tendenziell besser mit Frauen zurecht
- verträglich mit anderen Hunden
- braucht lang um bei Fremden Menschen vertrauen zu fassen
Als sie zu uns kam war sie komplett scheu und verängstigt, ließ sich nicht anfassen geschweige denn ein Geschirr anziehen. Mittlerweile konnte sie zu den Pflegern vertrauen fassen und auftauen. Ihre lustige und verschmuste Persönlichkeit kam zum Vorschein. Sie lässt sich mittlerweile gut anleinen, doch aus ihren bekannten Bereichen auf dem Gelände traut sie sich noch nicht raus. Unsicher und ängstlich ist sie zwar nach wie vor, lässt sich aber gut händeln und mit vertrauten Personen sind auch Pflegemaßnahmen wie kämmen, hochheben und anfassen kein Problem mehr. Sie wünscht sich einen gut eingezäunten Garten, dies würde ihr vorallem auch die Anfangszeit erleichtern bis sie sich an das Gassigehen gewöhnt hat. Sie wird Zeit brauchen und auch Erfahrung im Umgang mit sehr ängstlichen Hunden wäre von Vorteil. Mit anderen Hunden zeigt sie sich bei uns sehr gut verträglich. Sie ist auch täglich zusammen in der Gruppe im Auslauf. Sie wäre also auch gut in eine Gruppe oder als Zweithund zu integrieren, wir können uns auch vorstellen, dass es ihr helfen könnte wenn sie sich an einem suveräneren Zweithund orientieren könnte.
Tendenziell kommt sie besser mit Frauen zurecht. Sie genießt die Aufmerksamkeit und Zuneigung ihrer vertrauten Menschen. Dennoch ist es ein längerer Prozess dieses Vertrauen zu erlangen. Für die Kennenlernphase sollte man sich genügend Zeit einplanen, und einige Male vorher zu Besuch kommen.
Rexi, ca 2015 geboren, seit Oktober 2019 im Tierheim
- schwierig bei fremden Menschen (beißt)
- ansonsten verträglich mit anderen Hunden
- hat bei Vorbesitzer auch schon gebissen
- kann sehr dominant werden
- braucht eine klare Führungsperson
- nett zu Pflegern
Rexi ist ein hübscher Schäferhund Rüde, der allerdings ein aufregendes Leben vor dem Tierheim hatte mit viel Stress, so dass er bei seinem Vorbesitzer Menschen gebissen hat. Die genauen Gründe sind uns allen nicht bekannt. Hier im Tierheim ist er sehr nett zu unseren Pflegern und lässt sich problemlos kämmen, anleinen, füttern und ausführen. Auch Spaziergänge sind gut möglich, sogar mittlerweile in Begleitung mit fremden Menschen, was uns hoffen lässt, dass er mit mehr Training doch noch eine Chance auf ein neues Zuhause doch noch hat. Bis dahin, ist er sehr zufrieden mit dem Tierheimalltag und auch verträglich mit anderen Hunden. Ein Schäferhund braucht einen Menschen, der ihn führen kann. Für Rexi suchen wir eben genau diesen souveränen, entspannten Führer, der Rexis Vertrauen gewinnt und die Seele und das Wesen eines Schäferhundes lesen kann und zu schätzen weiß. Bis dahin, freut er sich täglich über das Pflegepersonal und genießt seinen ritualisierten Ablauf im Tierheimalltag.
Trixi, ca 2009 geboren, seit Dezember 2017 im Tierheim
- Sehr scheu, lässt sich nicht anfassen
- Deprivatiosschaden
- Hängt sehr an Whitey (Hundefreund)
- Hat sich an Tierheim Ablauf gewöhnt, Haltung nur mit eingezäuntem Zuhause möglich
- mit neuen Situationen schnell überfordert (ängstlich)
Trixi und Whitey sind durch eine unbedachte und unkontrollierte Auslandsvermittlung von Hunden zu uns gekommen. Sie sind auf der Straße im Ausland aufgewachsen und haben überlebt, bis Tierschützer die Beiden mitgenommen haben. Ihr Verhalten ist geprägt durch ein unsagbares Scheueverhalten Menschen und allem Neuen gegenüber. Somit lassen sie sich auch nicht anfassen und die Nähe zu Menschen fällt ihnen unfassbar schwer. Es sind keine Angsthunde, die nur ein bisschen Zeit und Vertrauen brauchen. Nein, hier handelt es sich um ein angeborenes Scheueverhalten, wie wir es eben nur bei Wildtieren beobachten. Trixi und Whitey teilen sich hier ein Zimmer und ihre Freizeit in unserem großen Auslauf. Gegenseitig sind sie sich am vertrautesten und haben in den letzten 5 Jahren bereits ein paar Fortschritte gemacht. Wir vermitteln diese beiden nur zu zweit an Menschen mit sowohl einem großen, eingezäunten Garten, als auch mit ausreichender Geduld und einem klaren Verstand für Hunde mit ausgeprägtem Scheueverhalten.
Whitey, ca 2010 geboren, seit Dezember 2017 im Tierheim
- Sehr scheu, lässt sich nicht anfassen
- Deprivatiosschaden
- Hängt sehr an Trixi (Hundefreundin)
- Hat sich an Tierheim Ablauf gewöhnt, Haltung nur mit eingezäuntem Zuhause
möglich
- mit neuen Situationen schnell überfordert (ängstlich)
Whitey und Trixi sind durch eine unbedachte und unkontrollierte Auslandsvermitlung von Hunden zu uns gekommen. Sie sind auf der Straße im Ausland aufgewachsen und haben überlebt, bis Tierschützer die Beiden mitgenommen haben. Ihr Verhalten ist geprägt durch ein unsagbares Scheueverhalten Menschen und allem Neuen gegenüber. Somit lassen sie sich auch nicht anfassen und die Nähe zu Menschen fällt ihnen unfassbar schwer. Es sind keine Angsthunde, die nur ein bisschen Zeit und Vertrauen brauchen. Nein, hier handelt es sich um ein angeborenes Scheueverhalten, wie wir es eben nur bei Wildtieren beobachten. Whitey und Trixi teilen sich hier ein Zimmer und ihre Freizeit in unserem großen Auslauf. Gegenseitig sind sie sich am vertrautesten und haben in den letzten 5 Jahren bereits ein paar Fortschritte gemacht. Wir vermitteln diese beiden nur zu zweit an Menschen mit sowohl einem großen, eingezäunten Garten, als auch mit ausreichender Geduld und einem klaren Verstand für Hunde mit ausgeprägtem Scheueverhalten.
milo & stubbs, ca 2013 geboren, seit januar 2024 im Tierheim
- hängen sehr stark aneinander und sind unzertrennlich
- haben zuvor wild mit einigen anderen Katzen draußen gelebt
Milo und Stubbs kamen mit fünf weiteren Katzen zu uns ins Tierheim. Anfangs waren sie sehr scheu und ließen sich nicht anfassen. Mittlerweile sind sie sehr zutraulich und anhänglich geworden. Versuchte Vermittlungen in ein neues Zuhause sind gescheitert, da sie sich überhaupt nicht an die neue Umgebung gewöhnen konnten und wieder ins Tierheim zurück kamen. Daher haben wir uns entschieden, dass sie ihren Lebensabend bei uns bleiben dürfen. Ein weiterer Umzug würde enormen Stress bedeuten den wir den beiden älteren Herren gerne ersparen würden. Im Tierheim haben sie sich gut eingewöhnt und kommen auch sehr gut zurecht. Sie genießen im Freigehege die Sonne, kuscheln gemeinsam im Körbchen und freuen sich über ihre täglichen Streicheleinheiten. Milo und Stubbs hängen extrem aneinander, sie machen alles gemeinsam und sind unzertrennlich.
wanda, ca 2013 geboren, seit dezember 2023 im Tierheim
- Ist sehr scheu und lässt sich nicht anfassen
- wurde als Streunerin eingefangen und lebt seither im Tierheim
Eine Schmusekatze ist Wanda nicht. Am liebsten sitzt sie auf ihrem Lieblingsplatz und beobachtet das Geschehen. Durch Miauen teilt sie sich jedoch gerne mit und kommentiert alles um sie herum.
Wanda ist eine sehr scheue Katze und den menschlichen Umgang nicht gewohnt. Für sie suchen wir Jemanden, der ihr einen Futterplatz und einen warmen Schlafplatz bieten kann. Sie wünscht sich die Möglichkeit, weiter unbehelligt durch ihr Revier zu streifen und ihr Leben in Freiheit zu genießen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sie mit sehr viel Zeit und Geduld noch auftauen wird, jedoch gibt es auch Katzen die ihr Leben lang scheu bleiben und den Zugang zum Menschen nicht finden bzw. kein Interesse daran entwickeln.